Die passende Kanzlei-IT hängt von Nutzerzahl, Anwendungen, Arbeitsorten, Sicherheitsbedarf und vorhandenem System ab. Die folgenden Antworten geben eine erste Orientierung. Eine belastbare Empfehlung entsteht nach Prüfung Ihrer konkreten Umgebung.
Sie umfasst je nach Bedarf Arbeitsplätze, Server oder Cloud, Netzwerk, sichere Zugänge, Microsoft 365, Telefonie, Backup, IT-Sicherheit, Monitoring und Helpdesk. OneHand IT übernimmt die technische Gesamtkoordination und stimmt offene Punkte mit DATEV und weiteren Softwareanbietern ab.
Nein. Wir betreuen die technische Umgebung, auf der DATEV-Anwendungen laufen, und unterstützen bei Infrastruktur-, Zugriffs-, Netzwerk- und Performance-Themen. Programmfachliche Fragen oder herstellerspezifische Eingriffe verbleiben bei DATEV beziehungsweise dem zuständigen Softwarepartner.
Es gibt keine pauschal beste Lösung. Entscheidend sind Nutzerzahl, benötigte Programme, Performance, Internetanbindung, vorhandene Hardware, mobiles Arbeiten, Integrationen und Kosten. Wir vergleichen On-Premises-, Cloud- und Hybridmodelle und dokumentieren Vor- und Nachteile für Ihre Kanzlei.
DATEV veröffentlicht laufend aktuelle Anforderungen an Hardware, Windows-Versionen, Server und Systemkomponenten. Vor Beschaffung oder Migration prüfen wir die geplante Umgebung gegen diese Vorgaben und berücksichtigen zusätzlich Netzwerk, Sicherung, Sicherheitssoftware und erwartete Nutzungsdauer.
Ja. Dafür braucht es eine geplante Zugriffslösung, verwaltete Endgeräte, Mehrfaktor-Anmeldung, sichere Verbindungen, klare Berechtigungen und einen Supportweg. Private Geräte oder unkontrollierte Fernzugänge sollten vermieden werden, wenn vertrauliche Mandantendaten verarbeitet werden.
Updates sollten mit Abhängigkeiten, Sicherung und Wartungsfenstern geplant werden. Wir koordinieren technische Voraussetzungen und setzen Infrastruktur- sowie Microsoft-Aktualisierungen kontrolliert um. DATEV-spezifische Schritte werden entsprechend Herstellerfreigabe und Zuständigkeit abgestimmt.
Eine Sicherung sollte mehrere getrennte Kopien, ein externes oder unveränderbares Sicherungsziel, überwachte Jobs und regelmäßige Wiederherstellungstests umfassen. Zusätzlich braucht die Kanzlei einen verständlichen Ablauf für den Wiederanlauf kritischer Systeme.
Technisch helfen minimale Berechtigungen, dokumentierte Administratorzugriffe, starke Authentifizierung, Verschlüsselung und Protokollierung. Organisatorisch müssen Kanzlei, Dienstleisterverträge und Datenschutzkonzept zusammenpassen. Steuerberater unterliegen der Verschwiegenheit nach § 57 StBerG; § 62a StBerG regelt die Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.
Ja. Eine geordnete Übernahme beginnt mit Zugängen, Dokumentation, Verträgen, Lizenzen, Sicherungen und offenen Risiken. Danach werden dringende Maßnahmen priorisiert. Ziel ist ein kontrollierter Übergang mit möglichst geringer Beeinträchtigung des Kanzleibetriebs.
Ja. Wir planen sichere Standortverbindungen, zentrale Identitäten, einheitliche Gerätekonfiguration, Telefonie und Supportprozesse. Cloud- oder Terminalserverlösungen können dabei sinnvoll sein, werden aber anhand Ihrer Anwendungen geprüft.
Reaktionswege und Prioritäten werden im Betreuungsmodell vereinbart. Kritische Ausfälle werden anders behandelt als einzelne Anwenderfragen. Wichtig sind ein zentraler Meldeweg, aktuelle Kontaktdaten und eine dokumentierte Eskalation.
Die Kosten richten sich nach Nutzerzahl, Standorten, Systemen, Supportumfang, Sicherheitsniveau und Projekten. Nach einem Erstgespräch und einer Bestandsaufnahme erhalten Sie eine nachvollziehbare Empfehlung statt eines unpassenden Pauschalpakets.
Beschreiben Sie kurz Ihre Kanzlei-IT. Wir klären im Erstgespräch, welche Unterstützung sinnvoll ist.